Werner Holenstein
Geboren 1932.
Gestorben 1985.
Werner Holenstein (1932–1985), in den Quellen auch unter der Namensform Werner Achilles Beda Holenstein erwähnt, erscheint dort unter diesen Namensvarianten. Sein Werk zeichnet sich durch die wiederkehrende Auseinandersetzung mit Landschaften, Innenräumen und Stillleben aus; hinzu kommen Markt- und Zirkusszenen, Meeresküsten, Parks und Hafenansichten. Er arbeitete mit mehreren dokumentierten Techniken und auf unterschiedlichen Trägern: Malerei, Zeichnung, Lithografie (Steindruck), Wandmalerei und Aquarell.
1969 wird er als «Lenzburger Malgast» erwähnt, als mit Lenzburg verbundenem Gastkünstler. 1982 wurde in der Galerie Rathausgasse in Lenzburg eine Ausstellung seiner Arbeiten veranstaltet. Dieselbe Galerie zeigte 1986 eine postume Gedenkausstellung.
Die letzte in der Dokumentation verzeichnete Reise datiert von 1985 und führte ihn nach Venedig.
Ein 1976 datiertes Selbstbildnis wird in den konsultierten Quellen erwähnt und abgebildet. Die bereits genannten Themen und Techniken finden sich wiederholt in den Dokumentationseinträgen und belegen eine Praxis, die klassische Motive (Landschaft, Stillleben, Innenraum) mit einer vielfältigen Verwendung grafischer und malerischer Techniken verbindet.
