Marius Brühlmeier
Geboren 1954.
Marius Brühlmeier (1954) entwickelt ein eindeutig nichtfiguratives Œuvre, in dem die Abstraktion ausdrücklich als Mittel zur Formulierung präziserer Aussagen vorgestellt wird.
Seine Arbeitsmethode gliedert sich laut der Galeriepräsentation in drei aufeinanderfolgende Schritte. Zunächst beginnt er mit einer nichtfigurativen Zeichnung, die die Grundstruktur des Werks festlegt. Anschliessend wird Aquarell eingesetzt, um dieser grafischen Grundlage Farbe und Tiefe hinzuzufügen.
Die letzte Phase besteht in einer Ausführung in Öl oder Acryl, welche die malerische Oberfläche vollendet. Der Künstler arbeitet in Serien; innerhalb einer Serie bleiben Format und Technik konstant.
Die Galerie präsentierte Brühlmeier in einer Gruppenausstellung in der Galerie 94 (Baden), die vom 2. Februar bis 9. März 2024 stattfand.
Die Präsentation wurde von einer Vernissage am 1. Februar 2024 und einem Artist Talk am 24. Februar 2024 begleitet, wie im Programm angekündigt.
Dasselbe Programm ordnet den Künstler den «lokalen KünstlerInnen» des Merker-Areals zu, eine von der Galerie angegebene geografische und berufliche Verbindung.
Die Präsentationsseite enthält zudem eine Abbildung mit der Bildlegende «Vesterålen, Norwegen, 2017» (Credit: Stefano Righetti), die die von der Galerie online gestellten Dokumentationsmaterialien begleitet.