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Jean Pfaff

Geboren 1945.

Jean Pfaff, geboren am 13. April 1945 in Basel, wird in der Dokumentation als Künstler vorgestellt, der sich der konstruktiven Malerei und der monochromen Arbeit widmet und dessen Praxis sich auch in Farbkonzepten für die Architektur entfaltet. Bereits während seines Studiums vertiefte er sich in Farbtheorien – ein Interesse, das seine Forschungen zu Raum und Farbe prägt, wie sie in den verfügbaren Einträgen beschrieben werden.

Seine Ausbildung begann mit einer Lehre als Bauzeichner in Basel, die er von 1960 bis 1963 absolvierte. Anschliessend setzte er sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste München (1965–1967) und danach an der Staatlichen Hochschule für bildende Künste Hamburg bis 1968 fort. Zu den für diese Studienjahre genannten Lehrern gehören Almir Mavignier und Max Bill.

Die Dokumentation berichtet von der Vergabe mehrerer Stipendien, darunter eines eidgenössischen Kunststipendiums in den Jahren 1968, 1974 und 1975. 1986 gehörte er zu den Mitbegründern der Edition Cestio, eines in Basel ansässigen Verlags für Originalgrafik.

Neben seiner malerischen Produktion realisierte er zahlreiche Farbeingriffe im architektonischen Bereich und begleitete diese mit Publikationen zu diesen Themen. Laut den verfügbaren Angaben wurden seine Werke in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in der Schweiz und im Ausland gezeigt. Die Dokumentation weist zudem auf Werke in mehreren öffentlichen Sammlungen hin, ohne eine detaillierte Liste beizufügen.

Zur Vertiefung der dokumentarischen Recherche stehen ein SIKART-Eintrag (Kennnummer 4000512) sowie ergänzende Einträge in der Sammlung Kunstkredit Basel‑Stadt, bei Artnet, in der Deutschen Biographie und bei WorldCat zur Verfügung.

Zusammenfassend präsentiert das zusammengetragene Material eine Praxis, die Farbe als räumliches Gestaltungsmittel in den Mittelpunkt stellt – zwischen monochromer Malerei und architektonischen Farbeingriffen – und durch einen akademischen Werdegang sowie die oben belegten verlegerischen und institutionellen Engagements getragen wird.

Jean Pfaff

Verfügbare Werke

Derzeit ist in dieser Rubrik kein Werk verfügbar.

Swiss Art Gallery · Öffentlicher Kunstmarkt

Dokumentierte Auktionen

Dokumentierte öffentliche Referenzen. Schätzungen und Ergebnisse werden angezeigt, sofern verfügbar.

Jean Pfaff — 2 Werke: 16x20 Linien auf 1/2 Fläche; 10x25 Linien auf Q.F, 1975Bild : Germann Auktionshaus AG
Germann Auktionshaus AG (2026)
2 Werke: 16x20 Linien auf 1/2 Fläche; 10x25 Linien auf Q.F, 1975
2026-06-23 · Los 472 · Je Farbstift auf Papier. Beide H 640 mm B 500 mm. · H 640 mm B 500 mm.
Schätzung CHF 200 / 300
Ergebnis : CHF 100ohne Aufgeld
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Jean Pfaff — Roma, 1983-84Bild : Germann Auktionshaus AG
Germann Auktionshaus AG (2026)
Roma, 1983-84
2026-06-23 · Los 473 · Acryl auf Leinwandwandkonstruktion. H 350 mm B 450 mm T 30 mm. · H 350 mm B 450 mm T 30 mm.
Schätzung CHF 600 / 800
Ergebnis : CHF 800ohne Aufgeld
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Jean Pfaff — Ohne Titel, 1981Bild : Germann Auktionshaus AG
Germann Auktionshaus AG (2015)
Ohne Titel, 1981
2015-11-25 · Los 759 · Bleistift auf Papier, auf Unterlagepapier montiert. H 520 mm B 720 mm. · H 520 mm B 720 mm.
Schätzung CHF 200 / 300
Ergebnis : CHF 180ohne Aufgeld
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Details des Künstlers

Signaturen von Jean Pfaff

Vergleichen Sie Signaturen und Monogramme anhand dokumentierter Fotoausschnitte. Jedes Beispiel ist mit seiner Quelle verknüpft.

1 dokumentiertes Beispiel

Diese Abbildungen dienen als dokumentarische Vergleichsbeispiele. Eine Signatur ist im Zusammenhang mit dem Werk und seiner Provenienz zu betrachten.