Ildiko Angyan
Geboren 1954.
Ildiko Angyan wird gemäss der Ausstellungstafel als eine Malerin vorgestellt, deren Landschaftspraxis sich über «vier Jahrzehnte» erstreckt; sie wird dort als «in Ungarn geboren» und «in Zürich lebend» beschrieben (f4, f1).
Die versammelten Werke sind durch Landschaften geprägt, die als «unberührte» bezeichnet werden: Leuchtende Berge, spiegelnde Seen und weite Horizonte bilden das von der Galerie hervorgehobene visuelle Vokabular (f6).
Als konkretes Beispiel dieser Laufbahn präsentierte die WBB Gallery vom 28. September bis 15. Oktober 2017 die Ausstellung Spuren des Schönen — Vier Jahrzehnte Landschaftsmalerei, bei der der Name Ildiko Angyan auf der dem Ereignis gewidmeten Ankündigung aufgeführt war (f3, f2).
Die Galerie gibt an, bei dieser Veranstaltung einen «Querschnitt» aus dem «umfangreichen Werk» der Malerin gezeigt zu haben; die Ausstellung ist zudem im Verzeichnis der Ausstellungen der WBB aufgeführt (f7, f8).
Die von der WBB inszenierte Auswahl, die einen Korpus versammelt, der sich über rund vierzig Jahre erstrecken soll, legt den Akzent auf die Darstellung bewahrter und lichtdurchfluteter Landschaften, wie sie auf der Ausstellungstafel von 2017 formuliert wird (f4, f6, f3).