Hans Ruedi Sieber
Geboren 1926.
Gestorben 2002.
Hans Ruedi Sieber, geboren am 12. November 1926 und verstorben am 19. Nach einem Chemiestudium arbeitete er als Chemiker bei der Gebrüder Sulzer AG in Winterthur.
Parallel zu seiner künstlerischen Tätigkeit war er als Lehrer an einer Sekundarschule tätig – eine Tätigkeit, die für Freienstein angegeben wird –, was auf eine doppelte berufliche Einbindung in Unterricht und künstlerisches Schaffen hinweist.
Er engagierte sich im lokalen Kunstleben, war ab 1975 Mitglied der Künstlergruppe Winterthur und übernahm von 1980 bis 1990 deren Präsidium. Seine Tätigkeit erfuhr 1995 eine lokale Anerkennung mit dem Preis der Carl-Heinrich-Ernst-Kunststiftung in Winterthur. Die Quellen erwähnen ausserdem eine künstlerische Freundschaft mit Alfred Kolb sowie dokumentierte Reisen nach Holland, Schweden, Frankreich, Dänemark, ins ehemalige Jugoslawien, nach Norddeutschland und Italien – Elemente, die in den konsultierten biografischen Einträgen erscheinen.
Das Werk von Hans Ruedi Sieber ist hauptsächlich durch Landschaften und Stillleben geprägt, die häufig in Aquarell ausgeführt sind; diese technischen und thematischen Aspekte werden in den Einträgen regelmässig hervorgehoben. Zur dokumentarischen Identifikation ist er bei SIKART unter der Nummer 4001583 verzeichnet.



