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Fred Baumann

Geboren 1947.

Fred Baumann wird in Fachverzeichnissen als Künstler geführt, der in den Bereichen Malerei, Skulptur und Druckgrafik tätig ist (Angabe SIKART, Kennnummer 4006119).

Nach einer ersten Ausbildung, die er mit einer Lehre als Grafiker abschloss, absolvierte er den Militärdienst und unternahm anschliessend längere Reisen in den Nahen Osten und nach Indien – dokumentierte Stationen seines Ausbildungswegs.

Anschliessend bildete er sich zum Sozialpädagogen aus und arbeitete von 1972 bis 1979 als Erzieher und Kunstlehrer in einem Jugendheim in Aarburg; diese Berufserfahrung ist durch die vorliegende Biografie belegt.

1979 nahm er den Status eines freischaffenden Malers und Bildhauers an; im selben Zeitraum liess sich seine Familie im «Bärgli» in Rohrbachgraben nieder. Diese Information findet sich in der konsultierten biografischen Notiz.

Das Jahr 1981 markiert den Quellen zufolge eine verstärkte öffentliche Wahrnehmung: Der Künstler bezeichnet eine erste bedeutende Ausstellung in der Wolfsberggalerie in Zürich, und im selben Jahr wurde er vom Kunsthistoriker Dr. Alfred Roth anlässlich einer Ausstellung in der Galerie Schlossberg entdeckt.

In Bezug auf seine Produktion arbeitet Baumann mit mehreren Bildträgern; ein präziser technischer Bezugspunkt ist das Gemälde Mohnwiese – Diptychon (2005), das als sein erster ausgeprägter Einsatz einer besonderen, «Ferrari-Rot» genannten Acrylfarbe identifiziert wird.

Die Biografie verzeichnet für das Jahr 2016 ausserdem einen Bestand von rund 2200 Gemälden und 150 Skulpturen; diese Zahlen wurden vom Künstler oder aus seinem dokumentarischen Verzeichnis übernommen.

Im Hinblick auf seine kommerzielle und ausstellungsbezogene Tätigkeit eröffnete er 2007 in Venterol (Provence) eine Galerie für eine permanente Ausstellung. Diese Tätigkeit wurde 2008 unter dem Namen «Galerie Ombre et Lumière» bestätigt.

2010 beteiligte er sich am Projekt Pro Infirmis, einer kollaborativen Initiative, an der Künstlerinnen und Künstler sowie Menschen mit Behinderungen teilnahmen. Laut der konsultierten Notiz war das Projekt Gegenstand einer Wanderausstellung in der Schweiz.

Eine 2003 erschienene Monografie mit dem Titel Fred Baumann, Licht und Schatten - oder hundert Jahre zu spät wird im Künstlerverzeichnis aufgeführt und stellt eine in den verfügbaren Notizen ausdrücklich zitierte Quelle dar.

Für Konsultation und bibliografische Orientierung wird auf die SIKART-Notiz (Kennnummer 4006119) und die Monografie von 2003 verwiesen; die biografische Dokumentation enthält zudem vom Künstler bereitgestellte zahlenmässige Bestandsaufnahmen, die weiterführende Überprüfungen erleichtern.

Diese Notiz fasst die in den konsultierten Quellen berücksichtigten biografischen und beruflichen Eckdaten zusammen – die Geburt im Jahr 1947, die Tätigkeiten in den Bereichen Malerei, Skulptur und Druckgrafik sowie den Übergang zu einer freischaffenden künstlerischen Tätigkeit ab 1979 –, ohne Anspruch auf dokumentarische Vollständigkeit zu erheben.

Fred Baumann

Verfügbare Werke

Derzeit ist in dieser Rubrik kein Werk verfügbar.

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Details des Künstlers

Signaturen von Fred Baumann

Vergleichen Sie Signaturen und Monogramme anhand dokumentierter Fotoausschnitte. Jedes Beispiel ist mit seiner Quelle verknüpft.

7 dokumentierte Beispiele

Diese Abbildungen dienen als dokumentarische Vergleichsbeispiele. Eine Signatur ist im Zusammenhang mit dem Werk und seiner Provenienz zu betrachten.