Der deutsche Landschaftsmaler Josef Rolf Knobloch, der auch als Schriftsteller bezeichnet wird, wird 1891 in Böhmisch Kamnitz im Sudetenland geboren und stirbt 1964 in München. Aus dem Sudetenland stammend, lebt er ab seinem zehnten Lebensjahr in München. Nach einem anfänglichen Studium an der Technischen Universität München wendet er sich der Malerei zu; er besucht die Kunstschule in Liebwerda und bildet sich überwiegend autodidaktisch weiter.
Sein Werk ist einer impressionistischen Ausrichtung verpflichtet, der er sein Leben lang treu bleibt. Landschaften Oberbayerns, oft mit Figuren belebt, sowie Ansichten von Bergen und Städten kennzeichnen sein Schaffen. Ab 1915 nimmt er regelmässig an den Ausstellungen des Glaspalasts teil. Zudem ist er viele Jahre lang Präsident der Künstlervereinigung Die Juryfreien.
Die erfassten Titel und Daten markieren mehrere Jahrzehnte seines Schaffens: Am Weiher (1920), Mohnblumenstrauß (1922), Voralpenlandschaft (1942) und Riedlandschaft (1961). Ein Werk von 1963, Bauern in sommerlicher Landschaft, wird als Öl auf Faserplatte im Format von etwa 50 × 60 cm beschrieben, signiert und mit der Ortsangabe München versehen.
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Dokumentarischer Text von SwissArtGallery auf Grundlage der genannten Quellen. Titel, Techniken und Hinweise werden in der Profilsprache angezeigt; der Originaltext des Katalogs bleibt im jeweiligen Eintrag zugänglich. Dokumentation aktualisiert : 2026-10-19