Nach seiner Ausbildung an der regionalen Kunstschule in Montpellier setzt Bernard Lignon seinen Weg in Paris fort. Nach seinem Studium lässt er sich dort nieder und stellt bei Carlier zusammen mit Yankel, Dauchot, Zendel und Lelong aus. 1958 erhält er einen «Ehrenplatz» in den Salons der Galerie Pétridès, rue La Boëtie.
Sein Werk umfasst Landschaften, Stadtansichten von Paris und Venedig, Strassen und Kanäle sowie Hafenszenen und Flusslandschaften. In der Galerievita werden auch Blumenstillleben, Porträts und Figuren von Clowns, Harlekinen und Toreros erwähnt. Anfang der 1970er-Jahre wendet sich Lignon der abstrakten Kunst zu, bevor er zur Figuration zurückkehrt, die in der Biografie als sein bevorzugtes Gebiet bezeichnet wird. Die Galerie nennt Präsentationen seiner Gemälde unter anderem in Mailand, Tokio, Chicago, London, Marrakesch, New York, Genf und Rio de Janeiro.
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