Das Werk von Jaber Al Mahjoub verbindet verschiedene Medien und Materialien: Gouache, Acrylmalerei und Skulpturen aus Gipsbinden, zu denen eine Verkaufsnotiz Pappmaché hinzufügt. Seine als sehr farbenfroh beschriebenen Werke zeigen unter anderem Tiere, Strassenszenen und menschliche Figuren. Die Website über den Künstler bringt die Entwicklung seiner Praxis mit den täglichen Kontakten zum Publikum in Verbindung und beschreibt sein Wissen als instinktiv.
Laut Biografie verlor er im Alter von drei Jahren seinen Vater und mit sechs Jahren seine Mutter und wurde von seiner Schwester Zina grossgezogen. Bevor er sich der Kunst widmete, übte er unter anderem die Berufe des Bäckers und Boxers aus; die Quellen beschreiben ihn auch als Schauspieler-Sänger und Schausteller. Er wird als Autodidakt vorgestellt, besuchte keine Schule und konnte laut Biografie weder lesen noch schreiben. In den 1980er-Jahren liess er sich in Paris nieder.
Zu seinem Ausstellungsweg gehört eine Präsentation im Musée d’art moderne de la ville de Paris im Jahr 1988. 2022 wurde von Januar bis Mai eine Hommage-Ausstellung mit seinen Werken an den Aussenmauern des Pavillon Carré de Baudouin gezeigt. Werke des Künstlers befinden sich in der Sammlung des Lille Métropole Musée d’Art moderne, d’Art contemporain et d’Art brut. Zwei Publikationen über sein Schaffen sind erschienen: 2018 eine von Bertrand Bellon, Jacques-Yves Gucia und Françoise Monnin verfasste Monografie bei Lelivredart und 2019 Jaber : bonheur pour tous von Laurent Lefebvre, Alin Avila und Patrice Bouvier bei Area.
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Jaber va à l'école de France
Acryl
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Jaber va à l'école de France acrylique Attribution ou qualification signalée dans le catalogue
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