Barnaba da Modena war ein italienischer Maler des 14. Jahrhunderts, dessen Tätigkeit vor allem in Genua dokumentiert ist. Ein Werkstattvertrag von 1361 belegt seine Anwesenheit in der Stadt und gibt Einblick in die Zusammenarbeit mit anderen Malern. Seine religiöse Malerei verbindet Tempera auf Holz mit Gold, das zur Präsentation der heiligen Figuren beiträgt. Bei einer dokumentierten Madonna mit Kind verknüpfen Inschriften auf dem Rahmen, im Heiligenschein und auf dem Schriftband das Bild eng mit religiösen Worten. Die von der National Gallery hervorgehobenen Bezüge zur bolognesischen und sienesischen Malerei ergänzen diesen genuesischen Zusammenhang. Seine Bildsprache wurde in Ligurien und im Piemont weitergeführt und wirkte über seine eigene Tätigkeit hinaus bis ins folgende Jahrhundert.
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Dobiaschofsky
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