Arturo Vermi (1928–1988) wird in einem Verkaufsangebot mit seinen Freunden von Cenobio und einer Suche nach dem Zeichen als Ausdruckselement in Verbindung gebracht. Dieser Hinweis verortet sein Vorgehen in einer Auseinandersetzung mit den Ausdrucksmöglichkeiten des Zeichens. In einer in demselben Verkaufsangebot wiedergegebenen Aussage spricht er von der Suche nach einfachen und wesentlichen Werten sowie nach einem Raum, der eher freigelegt als gefüllt werden soll. Er beschreibt Kompositionen, die auf eine horizontale Linie, manchmal auf zwei, vor leerem Hintergrund reduziert sind, und gibt dieser Serie den Titel «Paysages». Unter den dokumentierten Werken wird Paesaggio Vermi zugeschrieben: Dieses Gemälde in Acryl auf Leinwand ist auf der Rückseite signiert und betitelt.
Dieses Profil vereint Identitätsnachweise zu Arturo Vermi sowie Gemälde, Zeichnungen und Arbeiten auf Papier aus Auktionskatalogen.
Dokumentierte Auktionsdaten
4Auktionsreferenzen
1Auktionshaus
2belegte Ergebnisse mit Preis
Dobiaschofsky
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