Geboren : 1891Gestorben : 1933Dokumentierte Staatsangehörigkeiten : Frankreich
Ab 1926 fliessen seine Reisen durch die französische Landschaft in eine Reihe von Landschaften und Stadtansichten ein. Meaux und Avallon gehören zu den erwähnten Stationen, danach folgen 1927 Poitiers, Rouen, Honfleur, Caen und Auxerre. 1931 malt er unter anderem in Saint-Malo und kehrt nach Honfleur zurück. Diese geografische Vielfalt geht mit einer Vielfalt der Motive einher: Sein Werk umfasst auch Porträts, Stillleben und Corrida-Szenen; zudem arbeitet er mit Pastell.
Mehrere Werke befinden sich in öffentlichen Sammlungen. Le Bassin d’Honfleur, ein Ölgemälde auf Leinwand von 1930, befindet sich im Musée des Beaux-Arts de Calais; Maison dans la campagne, ebenfalls ein Ölgemälde auf Leinwand, wird im Musée des Beaux-Arts de Chambéry aufbewahrt. In Paris gehört L’Abri Saint-Joseph, um 1924 datiert, zum Musée d’Art moderne und La Belle Cabaretière von 1924 zum Musée de Montmartre.
Leprin stellt 1928 und 1931 in der Galerie Druet in Paris aus. Seit 1922 ist er Mitglied des Salon d’Automne; 1933 ist ihm dort eine Retrospektive gewidmet. Sein Werk wird auch in der Ausstellung Marcel Leprin et ses amis im Musée Galliéra von Dezember 1964 bis Januar 1965 gezeigt, anschliessend im Frühjahr 1972 in einer Retrospektive im Palais de la Méditerranée in Nizza. 1984 veröffentlicht Pierre Bureau bei Éditions Mayer eine Monografie über den Maler.
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Genève Enchères · Piguet · Dobiaschofsky
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