Sylvia Ordóñez wurde 1956 in Monterrey geboren und studierte 1979 Druckgrafik in Barcelona, nachdem sie bereits Einzelausstellungen in Mexiko gezeigt hatte. Aus geometrischen und materialbezogenen Versuchen entwickelte sie Dorfbilder, Stillleben und Selbstporträts. Veränderungen des Massstabs und die Versetzung von Früchten oder häuslichen Gegenständen verwandeln den Alltag in einen imaginären Raum, in dem der Bildaufbau das Zusammenspiel der Farben bestimmt.
Das Museo de Arte Contemporáneo in Monterrey widmete ihr 1993 eine Retrospektive. Ihre Werke waren 1995 auch in Del deseo y la memoria im Museo Amparo vertreten. Die Ausstellung Vientos del norte brachte 2019 ihre Arbeiten mit denen von Arturo Marty in der Pinakothek von Nuevo León zusammen. Ordóñez’ sechsunddreissig ausgestellte Werke verbanden Figuration, Geometrie und Natur in fantastisch verwandelten häuslichen Räumen.
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Amanecer, atardecer y anocher del pueblo, 1987
Öl auf Leinwand
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Amanecer, atardecer y anocher del pueblo, 1987 Öl auf Leinwand.
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