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Walter Linck

Geboren 1903.

Gestorben 1975.

Walter Linck (3. Februar 1903, Bern – 3. Januar 1975, Reichenbach) ist ein Bildhauer, bei dem die Dokumentation einen Bruch im Jahr 1943 verzeichnet, dem eine ausgeprägte Hinwendung zur Verwendung von Metall folgte.

In Bern geboren, war er der Sohn des Malers Ernst und von Mina Ida Schreyer. Die Biografie gibt als seine Konfession reformiert an. Nach einer Ausbildung in den angewandten Künsten studierte er an der Gewerbeschule Bern und anschliessend an der Kunstgewerbeschule Zürich in der Fachklasse für Metallarbeiten.

1928 liess er sich in Paris nieder. Die Dokumentation erwähnt seine 1927 geschlossene Ehe mit Margrit Daepp. Er arbeitete als Figuren- und Porträtbildhauer.

Gemäss der Biografie zerstörte er 1943 sein früheres Werk und verwendete fortan hauptsächlich Metall als bevorzugtes Material. Er schuf filigrane, bewegliche Drahtskulpturen sowie Konstruktionen aus elastischen Stahlbändern.

Walter Linck

Verfügbare Werke

Derzeit ist in dieser Rubrik kein Werk verfügbar.

Swiss Art Gallery · Öffentlicher Kunstmarkt

Dokumentierte Auktionen

Dokumentierte öffentliche Referenzen. Schätzungen und Ergebnisse werden angezeigt, sofern verfügbar.

Walter Linck — L'araignée - Spinne — Galerie KornfeldBild : Galerie Kornfeld Auktionen
Galerie Kornfeld Auktionen (2021)
L'araignée - Spinne
16.09.2021 · Los 650 · 43 × 33,5 × 8 cm
Schätzung CHF 8'000
Ergebnis : CHF 9500