Max Burgmeier
Geboren 1881.
Gestorben 1947.
Joseph Max Burgmeier, allgemein unter dem Namen Max Burgmeier bekannt, wurde am 31. Januar 1947.
Von 1900 bis 1902 absolvierte er eine Ausbildung an der Königlichen Kunstgewerbeschule in München, wo Maximilian Dasio, Theo Schmuz‑Baudiß und Bruno Paul zu seinen Lehrern gehörten. Im Winter 1902 bis April 1903 setzte er seine Studien in Paris bei Eugène Grasset fort. Nach seiner Rückkehr nach München besuchte er 1906–1907 die private Malschule von Heinrich Knirr.
1908 erhielt er ein Eidgenössisches Kunststipendium.
Zu seiner Tätigkeit gehörten auch Arbeiten für die Architektur: Die Quellen erwähnen mehrere Wandmalereien in Aarau. 1933 gestaltete er gemeinsam mit Guido Fischer und Eugen Maurer die sogenannte «Bachfischet»-Fassade für den Gasthof Salmen in Aarau.
Auf Verbandsebene präsidierte er von 1913 bis 1943 die Aargauer Sektion der GSAMBA. Die Einträge weisen zudem auf seine Teilnahme an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen in mehreren Schweizer Kunsthäusern hin, ohne dass die genauen Orte in den konsultierten Quellen systematisch angegeben werden.
Aus familiärer Sicht war er das dritte Kind von Josef Burgmeier, Sänger, und Elise, geborene Kieser.
Januar 1947 in Aarau.






