Martha Cunz
Geboren 1876.
Gestorben 1961.
Martha Cunz (1876–1961) ist durch Referenzquellen dokumentiert, die ihre Geburts- und Todesdaten angeben.
Gemäss der in der SIKART-Datenbank übernommenen Zusammenfassung verbindet ihre Praxis Holzschnitt und Malerei. Ihre als japanisch inspiriert beschriebenen Farbholzschnitte stehen in ihrem bekannten Œuvre neben Landschafts- und Porträtmotiven.
Sie wird als Schülerin von Luc‑Olivier Merson genannt. Der biografische Hinweis auf diesen Lehrer ermöglicht es, einen Teil ihrer Ausbildung in den schulischen und beruflichen Kontext einzuordnen, der im Zusammenhang mit Merson erwähnt wird.
Die Quellen verweisen auf eine Tätigkeit mit Bezug zu München und St. Gallen. Die Monografie von Daniel Studer charakterisiert ihren Werdegang mit der Formulierung «Eine Schweizer Jugendstilkünstlerin in München».
Für Recherche und Dokumentation kann der SIKART-Eintrag (Identifikator 4024576) sowie die 1993 erschienene Monografie von Daniel Studer herangezogen werden, deren Titel oben genannt ist.