Balthasar Burkhard
Geboren 1944.
Gestorben 2010.
Balthasar Burkhard entwickelte ab den 1990er-Jahren eine heliogravürische Arbeit, die dem Spiel von Materialien und Tonwerten den Vorrang einräumt; diese Technik ist als ein hervorstechender Aspekt seiner fotografischen Praxis dokumentiert.
Dezember 1944 – 16. April 2010).
Zu seinen ersten verzeichneten Einzelausstellungen zählt Photocanvases in der Zolla-Liebermann Gallery (Chicago, 1977).
Er hielt sich in New York auf, wo seine Fotografien 1981 in der The Swiss Center Gallery ausgestellt wurden.
Nach seiner Rückkehr in die Schweiz im Jahr 1982 setzte er seine Zusammenarbeitstätigkeit und Ausstellungstätigkeit fort.
Zu seinen Arbeiten in der Schweiz zählt eine Einzelausstellung in der Kunsthalle Bern (1. Oktober–13. November 1988).
Sein Werk wurde auch in Frankreich gezeigt, insbesondere im Musée de Grenoble (12. Dezember 1999 – 14. Februar 2000).
Werke befinden sich in öffentlichen Sammlungen; beispielsweise wird Sans titre (Torse), 1988, im Musée des arts contemporains du Grand-Hornu aufbewahrt.
Die jüngere Bibliografie umfasst Monografien und Kataloge, darunter eine Publikation bei Scalo (2004) sowie einen 2018 bei Steidl erschienenen Ausstellungskatalog.
