Alphonse Lanoë
Geboren 1926.
Gestorben 2009.
Alphonse Lanoë (1926–2009) stellt sich den konsultierten Quellen zufolge als ein mit der Bretagne und der Schweiz verbundener Maler und Lithograf dar, dessen Werk von Landschaften geprägt ist, die eine Verbundenheit mit der Natur und dem bretonischen Erbe erkennen lassen.
Der Darstellung zufolge stammte er aus einer Müllerfamilie und soll während des Zweiten Weltkriegs als Partisan im Maquis aktiv gewesen sein.
Nach einem Aufenthalt in Paris im Jahr 1946 liess er sich 1947 in der Schweiz nieder – ein Datum, das mehrere Darstellungen als Ausgangspunkt seiner Laufbahn auf Schweizer Boden angeben.
Die Dokumentation weist ausserdem darauf hin, dass er an Tuberkulose erkrankte und sich einer zweijährigen Kur in Davos unterzog.
Seine spätere Ehefrau Margrit (geborene Jungi, 1931) lernte er im Rahmen einer Kunstgewerbeschule kennen; um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, arbeitete er als Dekorateur.
Sein Œuvre besteht vor allem aus Landschaften; die Darstellungen beschreiben ihn als Maler und Lithografen, dessen Ansichten von einer zarten Verbundenheit mit der Natur und einer bretonischen Prägung zeugen. Darüber hinaus gehören Offsetdrucke und signierte Druckgrafiken zu den dokumentierten Trägern; für einige Werke werden zudem unterschiedliche Provenienzen angegeben.









