Jules Gustave Leroy wird mit Gemälden von Katzen und Kätzchen in Verbindung gebracht, meist im Kleinformat: Diese Spezialisierung ist das am deutlichsten belegte Merkmal seines Werks. Als Schüler von Jules-Adolphe Goupil debütiert er 1898 im Salon und signiert seine Werke mit « J. LeRoy ». Im folgenden Jahr wird er Mitglied der Artistes Français.
Laut der biografischen Notiz wird sein Gemälde « Flagrant délit » 1903 in Russland ausgestellt und anschliessend von einer hochrangigen Persönlichkeit des Hofes erworben. 1904 erhält er eine ehrenvolle Erwähnung. Ausserdem reicht er 1904 « Chez l’antiquaire » und 1906 « Une Belle famille-Chats » beim Salon ein.
Das Vorhandensein seiner Werke in öffentlichen Sammlungen ist in Roubaix und Verdun belegt. « Chats dans une commode » gelangt 1925 durch das Vermächtnis von Henri Selosse in das Museum von Roubaix; das Musée de la Princerie in Verdun verzeichnet « Une note aigüe », ein signiertes Werk. Eine Galerieanzeige beschreibt zudem ein Ölgemälde auf Mahagoniholz, links unten signiert und datiert mit « J. Le Roy / 1909 ».
Dieses Profil vereint Identitätsnachweise zu Jules Gustave Leroy sowie Gemälde, Zeichnungen und Arbeiten auf Papier aus Auktionskatalogen.
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Dokumentarischer Text von SwissArtGallery auf Grundlage der genannten Quellen. Titel, Techniken und Hinweise werden in der Profilsprache angezeigt; der Originaltext des Katalogs bleibt im jeweiligen Eintrag zugänglich. Dokumentation aktualisiert : 2026-10-19