Lars Laurits Larsen Haaland malt Fischereitätigkeiten, Schiffe, Wohnhäuser, Landschaften und das Leben der Küstenbevölkerung um die Wende zum 20. Jahrhundert; dieser Themenkreis verankert sein Werk in den maritimen und küstennahen Lebensrealitäten. Er wurde 1855 geboren und starb 1938 auf Kvitsøy. Nach einer Ausbildung im Schiffbau in Bergen studierte er anschliessend an der Malschule von Knud Bergslien und an der Nationalen Kunst- und Gewerbeschule und unternahm danach mehrere Studienreisen in Europa.
Zu den erwähnten Gemälden zählen Skuter i havn (1885), Fiskekutter (1889), Skip i opprørt sjø (1908) und Gjøa, datiert auf etwa 1906. Haaland war zwischen 1884 und 1891 an der Herbstausstellung, 1887 an der Ausstellung in Chicago und 1893 an der Fischereiausstellung in London vertreten, wo er eine Silbermedaille erhielt. Seine Werke werden auch in Deutschland, England, Frankreich und Amerika verkauft. Skip Langs Kysten befindet sich im Norwegischen Schifffahrtsmuseum. Ein Detail seines Gemäldes über die Gjøa mit dem Titel Gjøa i Nordvestpassasjen 1906 wurde 1972 auf einer Briefmarke der Serie Polarskuter wiedergegeben.
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In Auktionen dokumentierte Werke
Dobiaschofsky · Los 433
Segelboot vor Felsen bei stürmischer See
Öl auf Lwd.
Originaltext des Katalogs
Segelboot vor Felsen bei stürmischer See. Öl auf Lwd
Dokumentarischer Text von SwissArtGallery auf Grundlage der genannten Quellen. Titel, Techniken und Hinweise werden in der Profilsprache angezeigt; der Originaltext des Katalogs bleibt im jeweiligen Eintrag zugänglich. Dokumentation aktualisiert : 2026-10-19