Sein Werk wird zu dieser Zeit mit einer Auseinandersetzung mit der weiblichen Silhouette in Verbindung gebracht: Eigenwillige Linien und eine ausgeprägte Stilisierung des Kopfes schaffen das Bild einer als unnahbar beschriebenen Figur. Die Ehefrau des Künstlers wird als Muse dargestellt, während auch sein Interesse an der sogenannten «exotischen» Frau in seine Schöpfungen einfliesst. Die Quelle hält zudem eine Vorliebe für ethnische Kunst fest und nennt Picasso, Miró, Salomé, Hockney, Warhol und Basquiat als Künstler, die die Entwicklung seines Werks beeinflussen. Diese Praxis geht über die Malerei hinaus und umfasst auch Skulptur, Keramik, Assemblagen und Fundobjekte.
2013 wird ihm im Provinzialmuseum Caermersklooster eine Retrospektive gewidmet.
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Dobiaschofsky
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