1935 geht Maqbool Fida Husain nach Bombay und tritt in die Sir J. J. School of Art ein; zunächst malt er Filmkulissen. 1971 wird er laut einem Verkaufstext als besonderer Gast neben Pablo Picasso zur Biennale von São Paulo eingeladen. Das indische Parlament ernennt ihn ausserdem zum Mitglied der Rajya Sabha, der oberen Kammer des Parlaments. Dem Verkaufstext zufolge erklärte er seinen Weggang aus dem Land mit der Komplexität seiner rechtlichen Situation und dem Rat, den man ihm gegeben hatte, das Land zu verlassen.
In Flamingos beschreibt der Verkaufstext eine Komposition mit einer Kolonie von Flamingos und deutet die Inschrift als ein Urdu-Zitat des Dichters Muhammad Iqbal. Die Lithografie Sunderi ist in den Sammlungen des Archäologischen Instituts Luxemburg im Musée Gaspar in Arlon verzeichnet.
Husain weitete seine Tätigkeit auch auf den Film aus: Sein Film Through the Eyes of a Painter erhielt 1967 den Goldenen Bären für den besten Kurzfilm. Ausserdem führte er bei Gaja Gamini und Meenaxi: A Tale of Three Cities Regie und produzierte die Filme.
Dieses Profil vereint Identitätsnachweise zu Maqbul Fida Husain sowie Gemälde, Zeichnungen und Arbeiten auf Papier aus Auktionskatalogen.
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Dokumentarischer Text von SwissArtGallery auf Grundlage der genannten Quellen. Titel, Techniken und Hinweise werden in der Profilsprache angezeigt; der Originaltext des Katalogs bleibt im jeweiligen Eintrag zugänglich. Dokumentation aktualisiert : 2026-10-19