Der sächsische Maler Albert Emil Kirchner wird am 12. Mai 1813 in Leipzig geboren und stirbt am 4. Juni 1885 in München. Ab 1828 studiert er bei Friedrich Brauer an der Leipziger Akademie Zeichnen und Anatomie. Seine Ausbildung setzt er an der Akademie der Bildenden Künste München und anschliessend in Dresden bei J. C. Dahl und Caspar David fort.
1832 lässt er sich in München nieder und wird Mitglied der Akademie. Seine Ausstellungstätigkeit führt ihn unter anderem nach Dresden, Breslau und München. Eine auf den 28. September 1833 datierte Zeichnung mit dem Titel Überwachsenes Gemäuer einer Kirchenruine zeugt von einer Arbeit mit Feder und Bleistift, stellenweise mit Lavierung; der Auktionskatalog beschreibt sie als unten rechts signiert und datiert. Sein Monogramm besteht aus den Buchstaben «A» und «K».
Dieses Profil vereint Identitätsnachweise zu Albert Emil Kirchner sowie Gemälde, Zeichnungen und Arbeiten auf Papier aus Auktionskatalogen.
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In Auktionen dokumentierte Werke
Fotografie : Schuler · Bild vergrößern ↗
Schuler · Los 6664
Überwachsenes Gemäuer einer Kirchenruine
Tuschfeder und Bleistift, stellenweise laviert, 28
Dokumentarischer Text von SwissArtGallery auf Grundlage der genannten Quellen. Titel, Techniken und Hinweise werden in der Profilsprache angezeigt; der Originaltext des Katalogs bleibt im jeweiligen Eintrag zugänglich. Dokumentation aktualisiert : 2026-10-19