Der in Budapest geborene und dort verstorbene ungarische Maler László Neogrády (1896–1962) wird mit verschneiten Wäldern und Winterszenen aus den Tatra verbunden. INVESTinART beschreibt diese Kompositionen als geprägt von einem kräftigen Impasto und einer lichtvollen Atmosphäre.
Als Sohn von Antal Neogrády bildet er sich bei Ede Balló aus; dieselbe Biografie bezeichnet ihn als ehemaligen Husarenleutnant.
Ab 1922 stellt er regelmässig im Műcsarnok in Budapest aus. Ausserdem erhält er den Károly-Horváth-Preis, dessen Datum die Quelle nicht angibt.
Seine Werke sind in den Sammlungen der Ungarischen Nationalgalerie und des Museums der Iowa State University verzeichnet.
INVESTinART gibt an, dass die eigene Sammlung acht Gemälde von Neogrády umfasst.
Dieses Profil vereint Identitätsnachweise zu László Neogrády sowie Gemälde, Zeichnungen und Arbeiten auf Papier aus Auktionskatalogen.
2 Referenzen sind bei Dobiaschofsky, Piguet dokumentiert. Jeder Eintrag verweist auf seine Quelle; die Beträge sind keine allgemeine Bewertung des Künstlers.
Dokumentarischer Text von SwissArtGallery auf Grundlage der genannten Quellen. Titel, Techniken und Hinweise werden in der Profilsprache angezeigt; der Originaltext des Katalogs bleibt im jeweiligen Eintrag zugänglich. Dokumentation aktualisiert : 2026-10-19