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Gertrudis Munk

Geboren 1927.

schweizerisch · Europäische Nachkriegsmalerei

Gertrudis Munk gehört in den Zusammenhang der europäischen Nachkriegsmalerei. Ausstellungsdokumente stellen einen Bezug zur Schweiz her und belegen eine Bewegung zwischen Barcelona und der Westschweiz; ihr Name erscheint in den Schreibweisen Munk und Münk.

1968 nahm sie in Barcelona am VII Salón Femenino de Arte Actual teil, einer großen internationalen Veranstaltung für zeitgenössische Künstlerinnen. Die historische Studie zu diesen Salons zählt sie zu den Teilnehmerinnen aus der Schweiz und verortet sie damit in jenen Netzwerken, die Ende der 1960er Jahre zur beruflichen Sichtbarkeit von Künstlerinnen beitrugen.

Ihre Tätigkeit in der Westschweiz ist 1972 belegt, als das Musée d’art en question(s) 1 in Lausanne eine Ausstellung mit dem Titel „Line Cotty — Gertrudis Munk“ ankündigte. 1975 zeigte die Galerie Arts et Lettres in Vevey eine Ausstellung allein unter dem Namen Gertrudis Münk, was die Kontinuität ihrer Präsenz in der regionalen Kunstlandschaft bezeugt.

Repertorien führen sie als Malerin.

Die von Swiss Art Gallery präsentierten Werke von Gertrudis Munk führen diesen künstlerischen Weg fort und fügen sich schlüssig in diesen Werkkorpus ein.

Gertrudis Munk

Verfügbare Werke